Den Roséwein gibt es, seit dem Rotwein

Roséwein wird aus den roten oder den blauen Trauben gewonnen. Es entsteht ein Wein von blassroter Farbe. Diese Sorte wird seitdem es Wein gibt, hergestellt. Das Prinzip ist denkbar einfach. Der Rosé Wein einspringt einer Mischung aus Rot- und Weißweinherstellung. Im Grunde ist es ganz simpel: Trauben für den Rotwein werden so gekeltert als ob es sich um Weißwein handelt. Die Weintrauben werden zu Maische gepresst und diese muss einige Zeit ruhen. Dann presst man die Maische aus und sammelt den Most. Hier kennen sich die Winzer ganzgenau aus und wissen, wie lange sie die Maische stehen lassen müssen, damit ein vollaromatischer Rosé Wein entsteht. Zu lange darf die Maische nicht stehen, denn dann wird der Wein nicht rosa. Je länger und intensiver der Most in der Maische liegt, desto dunkler wird der Rosé. Kirschrot ist dabei aber die dunkelste Farbe, die als Rosé bezeichnet wird.

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Moderne Saucen im Wandel der Zeit

Speisen unterliegen dem Wandel der Zeit und ebenso die dazugehörigen Saucen. Die Ernährung war früher eine ganz andere als heute. Saucen wurden erst zu der Zeit der Römer bekannt und beliebt. Die Römer übergossen sozusagen ihre Fleischspeisen, um den unangenehmen Fleischgeruch zu übertünchen. Die wirklich ersten feinen Saucen entstammen der französischen Küche. Französische Köche experimentieren und verfeinerten die Saucen immer wieder aufs Neue.

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